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Reiseerlebnisse von Andreas Kühner ...

"Es gibt nur ein Mittel gegen Fernweh: eine Reise buchen & Koffer packen"

 

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"Wo nicht nur Kinderaugen leuchten"
Leserreise ins Disneyland nach Paris

 

"Alles!", rufen die Kinder einstimmig - und strahlen übers ganze Gesicht. Die Erwachsenen schmunzeln: Wer nach zwei Tagen im Disneyland Paris entscheiden soll, was ihm am besten gefallen hat, hat es tatsächlich schwer - das geht sogar den Großen so. Schließlich wecken Micky, Minnie, Donald, Daisy und Co. bei jedem irgendwelche schönen Kindheitserinnerungen.
Für zwei Nächte ging es bei der Stimme-Leserreise mit dem Heilbronner Reisebüro Gross nach Marne-la-Vallée, östlich von Paris. Unter Reiseleitung von Gross-Firmenchef Andreas Kühner und tatkräftiger Unterstützung seiner beiden Töchter Emma (10) und Sofia (8), die im Bus Interessantes von Parkgründer Walt Disney berichteten und jedem Kind zur Einstimmung eine kuschlige Schneemann-Olaf-Plüschfigur überreichten, verläuft die Fahrt im 4-Sterne-Luxus-Bus kurzweilig und voller Vorfreude. Viele Kunden nutzen die Gelegenheit auch und studieren den Parkplan, um einen Überblick über den knapp 2000 Hektar großen Freizeitkomplex zu bekommen.
Direkt nach der Ankunft am Nachmittag und kurzem Check-in in der Sequoia Lodge, einem der sieben parkeigenen Hotels, geht es in nur zehn Gehminuten für die 30 Leser und ihre Kinder direkt hinein ins Disney-Vergnügen. Gleich am Eingang ist die erste Entscheidung zu treffen: klassischer Disneyland Park mit Charakteren von Rapunzel bis zur Eiskönigin oder doch zuerst in den Walt Disney Studios Park, der sich mit Shows und Fahrgeschäften der Disney-Filmwelt widmet und damit Streifen wie Cars, Ratatouille oder Toy Story?
Zeit bleibt bei dieser Reise für beides. Im Studios Park etwa grüßt Buzz Lightyear, man wirbelt in Lightning Mc Queen-Autos um die eigene Achse oder holt sich einen kleinen Adrenalinkick: Beim Tower of Terror stürzen sich Wagemutige 13 Stockwerke im freien Fall in die Tiefe. "Nochmal, nochmal!", schreien die Kinder immer wieder begeistert und nehmen die mal kurzen, mal längeren Wartezeiten geduldig in Kauf. Als sich die Türen um 22 Uhr schließen, ist es nur ein Katzensprung hinüber ins Bett. Und nicht nur das ist ein Komfort bei der Unterbringung in einem der Disney-Hotels: Deren Gäste dürfen am nächsten Morgen bereits um 8 Uhr in den Park und damit zwei Stunden früher als alle anderen Besucher. "Ich will zu Peter Pan!", "Zuerst zu Mickey!", "Wann fahren wir Ratatouille?" - Die Kinder wissen nur zu gut, wie sie die 13 Stunden bis zum Abend am besten nutzen wollen. Wer sich am ersten Tag für den Studios Park entschieden hat, wählt am zweiten den deutlich größeren Disneyland Park. Und schon beginnt eine Märchenreise durch fünf Themenländer, stets begleitet von sanfter Disney-Gute-Laune-Musik, die es selbst Erwachsenen irgendwann nicht mehr schwer macht, sich auf die heile Welt von Mickey, Goofy und Co. einzulassen.
Nicht nur der einsetzende Regen, sondern auch müde Füße tragen die Leser gegen Mittag in eines der zahlreichen Restaurants - ein ganz besonderes Event genießt manch einer im berühmten Disneyland-Hotel direkt am Parkeingang: Kaum hat man zum Essen Platz genommen, lugt auch schon - ganz ohne vorheriges Schlangestehen - ein verschmitzter Pluto ums Eck, nimmt Kinder genauso wie Mamas und Papas in den Arm, steht für Fotos parat, ehe er kurz darauf schon von Goofy und Daisy abgelöst wird.

Gestärkt beginnt der zweite Teil des Tages, zum Beispiel mit dem Besuch des begehrten Frozen-Sing-Alongs, bei dem Anna, Elsa und Olaf ein fröhlich-buntes Spektakel in Anlehnung an den Disney-Erfolg "Die Eiskönigin" auf die Bühne zaubern - natürlich mit besonderen Tribünensitzplätzen für die vielen Kinder, die voller Stolz als Filmcharakter verkleidet gekommen sind.
Schließlich heißt es schon Anstellen für die abendliche Parade. Rund 20 Minuten lang ziehen alle Charaktere des Parks - ob aus den Filmen "König der Löwen" oder "Peter Pan", "Die Schöne und das Biest" oder dem "Dschungelbuch" - über die Main Street. Fröhlich und ausgelassen ist die Stimmung - bis schließlich Tinker Bell vom letzten Wagen hinunterwinkt und die ersten Besucher aus dem Park herausströmen.

Am Ende reicht die Zeit für alles: für ein unvergessliches Foto mit Mickey Maus, Winnie Pooh und den anderen Helden der Kindheit ebenso wie für die heiß ersehnten Fahrten in Achterbahnen und Märchenzügen, den Abstecher in den Disneyshop für das eine oder andere Erinnerungsstück und für das Bestaunen der Parade sowie dem wahrlich spektakulären Abschluss mit Lasershow und Feuerwerk um 21 Uhr.

Nach einer weiteren Nacht im Disney-Hotel verbringen die Leser noch einen kurzweiligen Vormittag im Disney Village mit seinen unzähligen Shops und Restaurants. Noch einmal gibt es hier Disney pur in aller Farbenpracht, werden Stofftiere und Prinzessinnenkleider eingekauft. In bequemer Fahrt geht es mittags mit dem Gross-Bus zurück nach Hause. Und während dem einen oder anderen Nickerchen unterwegs, träumen vermutlich nicht nur die Kinder insgeheim schon von ihrer nächsten Reise in die schöne heile Disney-Märchenwelt.

 

Disneyland in Paris - 2015

 

„Endlich wieder einmal Kind sein“ – darauf freuen sich Erika S. und ihr Mann Karl-Heinz beim Betreten des Märchenschlosses im Disneyland Paris. Beide waren bereits 1996 mit einer Stimme-Leserreise im Disneyland in Kalifornien, und sind seither begeistert von der Magie dieses Ortes. Insgesamt 32 Reiseteilnehmer fuhren mit einem Gross-Reisebus in den Freizeitpark vor den Toren von Paris und genossen bei zwei Übernachtungen fast 25 Parkstunden an zwei Tagen. Mehr als zwölf Millionen Besucher im Jahr machen das Disneyland Paris zu einem der meist besuchten Orte in Europa. Ein Ort, an dem die Gäste eintauchen in eine Welt der Magie und Märchen. Gründer und Mickey-Maus-Erfinder Walt Disney meinte einmal, dass er „the happiest place on earth“ – den glücklichsten Platz der Welt – erschaffen hat.

Übernachtet hat die Gruppe, zu der mit 15 Kindern auch viele junge Gäste zählten, im Hotel „Santa Fee“, das an den beliebten Film „Cars“ erinnert. Der Vorteil bei einer Übernachtung im Disneyhotel: Die Gäste dürfen zwei Stunden früher als die regulären Tagesgäste in den Park – perfekt also, um bereits am frühen Morgen bei wenig Andrang die unglaublichen Achterbahnen und Fahrgeschäfte zu testen. Julian F. hatte die Reise von seinen Großeltern zur Konfirmation geschenkt bekommen. Insgesamt ist er achtmal „Space Mountain“ gefahren, welches immer noch die schnellste Achterbahn Europas ist. Aber auch der „Tower of Terror“ und die Lichtershow „Disney Dreams“ gefielen dem Jugendlichen. Begeistert waren Tailor, Selena, Angelina, Sofia und Emma. Die fünf Mädchen im Alter von fünf bis neun Jahren hatten sich in passende Prinzessinnen-Kostüme geworfen und waren unterwegs auf den Spuren des Disneyfilms „Die Eiskönigin“. Der neunjährige Jan hingegen war als „Buzz Lightyear“ verkleidet und erlebte hautnah seinen Lieblingsfilm „Toy Story“. Für Petra S. und ihre Tochter Franziska waren die Paraden der Höhepunkt der Reise – direkt in Kontakt mit den lustigen Zeichentrickfiguren, die auch einmal kurz für ein Erinnerungsbild und ein Autogramm posierten.

Ausgestattet mit vielen Tipps und Infos von Gross-Reiseleiter und Disneyfan Andreas Kühner verging die Zeit vor Ort für die Gäste wie im Flug – keine Frage, dass viele gerne noch ein paar Tage länger geblieben wären. Einig ist man sich deshalb bei der Heimreise gewesen: Wir kommen wieder zum „happiest place on earth“!